Infostelle Berufe und Dienste der Kirche
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Jahr des Glaubens 2012 - 2013

Glaubenszeugnisse zum Jahr des Glaubens

Papst Benedikt XVI. hat am 16. Oktober 2011 mit einem Motu Proprio aus Anlass des 50. Jahrestages der Konzilseröffnung ein „Jahr des Glaubens“ ausgerufen. Papst Franziskus hat dies in vielen Katechesen aufgegriffen und führt das Jahr des Glaubens weiter.

Papst Benedikt XVI ermutigt dazu, „den Weg des Glaubens wiederzuentdecken, um die Freude und die erneuerte Begeisterung der Begegnung mit Christus immer deutlicher zutage treten zu lassen“ und so der tiefen Glaubenskrise in der modernen Gesellschaft entgegenzuwirken. Das Jahr des Glaubens hat am 11. Oktober 2012, dem 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils begonnen und endet am Christkönigssonntag, dem 24. November 2013.

"Wir können als Kinder Gottes leben! Und darin besteht unsere Würde – wir besitzen die Würde der Kinder Gottes. Wir müssen uns als wahre Kinder Gottes verhalten!

Das heißt, wir müssen uns täglich von Christus verwandeln lassen, um zu werden wie er; es heißt sich zu bemühen, als Christen zu leben, zu versuchen, ihm nachzufolgen, auch wenn wir unsere Grenzen und unsere Schwächen sehen. Die Versuchung, Gott beiseite zu schieben, um uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen, lauert stets vor der Tür, und die Erfahrung der Sünde verletzt unser christliches Leben, unsere Gotteskindschaft. Wir müssen daher den Mut des Glaubens haben und dürfen uns nicht von der Denkweise verleiten lassen, die zu uns sagt: »Du brauchst Gott nicht, er ist nicht wichtig für dich« und so weiter. Genau das Gegenteil ist der Fall: Nur wenn wir uns als Kinder Gottes verhalten, ohne uns von unserem Fallen, unseren Sünden entmutigen zu lassen, und uns von ihm geliebt fühlen, wird unser Leben neu, unbeschwert und voller Freude. Gott ist unsere Stärke! Gott ist unsere Hoffnung!Wir können als Kinder Gottes leben! Und darin besteht unsere Würde – wir besitzen die Würde der Kinder Gottes. Wir müssen uns als wahre Kinder Gottes verhalten!

Das heißt, wir müssen uns täglich von Christus verwandeln lassen, um zu werden wie er; es heißt sich zu bemühen, als Christen zu leben, zu versuchen, ihm nachzufolgen, auch wenn wir unsere Grenzen und unsere Schwächen sehen. Die Versuchung, Gott beiseite zu schieben, um uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen, lauert stets vor der Tür, und die Erfahrung der Sünde verletzt unser christliches Leben, unsere Gotteskindschaft. Wir müssen daher den Mut des Glaubens haben und dürfen uns nicht von der Denkweise verleiten lassen, die zu uns sagt: »Du brauchst Gott nicht, er ist nicht wichtig für dich« und so weiter. Genau das Gegenteil ist der Fall: Nur wenn wir uns als Kinder Gottes verhalten, ohne uns von unserem Fallen, unseren Sünden entmutigen zu lassen, und uns von ihm geliebt fühlen, wird unser Leben neu, unbeschwert und voller Freude. Gott ist unsere Stärke! Gott ist unsere Hoffnung!" (Papst Franziskus, Generalaudienz 10. April 2013)

 

Die Informationsstelle Berufe und Dienste der Kirche / Päpstliches Werk für geistliche Berufe möchte Sie, zusammen mit der Kirchenzeitung im Bistum Aachen, mit einer Reihe von persönlichen Glaubenszeugnissen durch das Jahr begleiten.

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Von Dr. Elisabeth Gladziwa

Veröffentlicht am 18.09.2013

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